Vent Immobilien
Fürstenwalder Chaussee 3b
               15526 Bad Saarow
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SEEVILLA FONTANE
Eigentumswohnungen am Scharmützelsee
4 km nach Bad Saarow

 
Baubeschreibung- und Ausstattung
 

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Ihre Eigentumswohnung wird in grundsolider, konventioneller Handwerksbauweise gemäß Landesbauordnung, den anerkannten Regeln der Technik und Stein auf Stein errichtet. Alle verwendeten Materialien sind sorgfältig ausgesucht und von hoher Qualität.

I. Rohbau

Gründung

Die Bodenplatte bzw. Streifenfundamente auf Duktilpfahlgründung bestehen aus; Beton gemäß statischer Berechnung.
Außenwände
Die Untergeschosswände werden in Stahlbeton bzw. Mauerwerk erstellt und gegen nichtdrückendes Wasser gesichert.
Die Außenwände ab Oberkante Erdgeschoss werden als Kalksandsteinwände mit Wärmedämmverbundsystem d = 80 mm, unter Einhaltung der zum Zeitpunkt der Errichtung gültigen Energieeinsparverordnung, ausgeführt.
Das Keller- und Erdgeschoss erhält als Bekleidung graue Trespa-Platten.
Die darüber liegenden Geschosse erhalten einen mineralischen Oberputz mit Egalisierungsanstrich gem. der farblichen Gestaltung des Architekten.

Innenwände

Die Wohnungstrennwände und tragenden Innenwände werden aus Kalksandstein gemauert. Dies erfolgt unter Einhaltung aller schallschutztechnischen Anforderungen.
Die nicht tragenden Wände bestehen aus Mauerwerk oder Ständerwerk.
Im Kellergeschoss und der Tiefgarage sind die Wände aus Stahlbeton bzw. Kalksandstein- Industriesichtmauerwerk mit Fugenglattstrich.
Die Kellerabstellräume werden durch Stahlgitter oder durch Holztrennwände untereinander abgetrennt.

Decken

-Stahlbetondecken werden gemäß den statischen Berechnungen ausgeführt.

Treppen

Die Geschosstreppen werden in Stahlbeton hergestellt und schallentkoppelt gelagert.


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Stützen

Die tragenden Stützen des Keller- und Erdgeschosses werden in Stahlbeton, die des Dachgeschosses als Stahlstützen ausgeführt.
Terrassen
Die Terrassen werden in Stahlbeton ausgebildet, thermisch getrennt und mit Hartholzdielen mit geriffelter Oberfläche belegt.

Dächer

Dachkonstruktion in zimmermannsmäßiger Holzdachkonstruktion aus Nadelholz.
Die Eindeckung erfolgt mit Betondachziegel anthrazit auf Dachlattung mit Unterspannbahn.
Die Dachflächen werden mit Gaupen und Dachflächenfenstern gestaltet.
Flachdächer werden mittels Bitumendachbahnen' gedeckt und wo erforderlich, mit Wurzelschutzbahnen und Bautenschutzmatten versehen.

Dachentwässerung

Geneigte Dächer werden über Rinnen und Fallrohre aus Titanzink entwässert, Dachterrassen über Dacheinläufe.

II. Ausbau

Innenputz

In den aufgehenden Geschossen erhalten die Innenwände einen Gips-Maschinenputz.
Die Betondecken erhalten eine Teilspachtelung.
Die Innenverkleidung des Dachgeschosses erfolgt mit Gipskartonplatten.

Estrich

In den Wohngeschossen wird schwimmender Estrich verlegt.
Im Untergeschoss wird im Kellerbereich sowie im Technikbereich ein Zementestrich auf Trennlage verlegt. Die Betonoberfläche der Tiefgarage wird flügelgeglättet.

Heizung

Zentrale Wärmeerzeugung und Warmwasserbereitung über gasbefeuerte' Brennwertkessel und Boiler.
Beheizung der Wohnräume durch Fußbodenheizung mit regelbaren Raumtemperaturfühlern.

Entlüftung

Alle innenliegenden Bäder und WC werden mechanisch durch Einzelraumlüfter entlüftet.


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Sanitäre Installationen

Versorgungsleitungen aus verzinktem Rohr
Abwasserleitungen aus Guss oder Kunststoff.
In der Küche Kalt- und Warmwasseranschluss für das Aufstellen einer Spüle sowie Anschlussmöglichkeiten für Geschirrspülmaschine.
Im Bad Anschlussmöglichkeiten für Waschmaschine.

Sanitäre Ausstattung

Badezimmer

Die Badausstattung umfasst ein wandhängendes WC, eine Einbaubadewanne sowie eine Duschwanne mit Duschtrennwand und Brauseeinhandmischbatterie incl. Brausekopf mit flexiblem Schlauch, Waschtisch mit Halbsäule und Mischbatterie.

Gäste- WC

Alle Wohnungen ( außer Wohnung Nr.7 ) haben ein separates Gäste-WC mit, wandhängendem Tiefspülklosett mit Einbauspülkasten sowie ein Handwaschbecken mit Einhandmischbatterie.

Dusch - WC für Penthouse-Variante

Duschwanne mit Brauseeinhandmischbatterie und Ganzglasduschwandabtrennung,
WC als wandhängendes Tiefspülklosett sowie ein Handwaschbecken mit Einhandmischbatterie.

Accessoires

Als Accessoires in Bädern, Dusch- WC und Gäste- WC werden Spiegel, Handtuchhalter, Papierrollenhalter und WC-Bürstenhalter geliefert.

ELEKTRO-AUSTATTUNG

Sämtliche Leitungen in den Wohngeschossen werden unter Putz verlegt.
Im Untergeschoss und in der Tiefgarage werden die Leitungen auf Putz verlegt.
Die Bestückung erfolgt generell zumindest nach den Erfordernissen der DIN 18015,
das heißt in den Wohnzimmern und Küchen werden fünf Steckdosen,
in den Schlafzimmern mindestens vier Steckdosen sowie im Bad mindestens zwei Steckdosen vorgesehen.
Die Verbrauchsmessung in den Allgemeinbereichen erfolgt generell über separate Zähler.

Treppenhäuser/Tiefgarage/Außenbereich

Die Decken- oder Wandleuchten werden mit Taster und Zeitschaltuhr ausgestattet.
Die Wege im Außenbereich werden beleuchtet.


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Abstellräume im Keller

Je eine Deckenleuchte und Steckdose mit Anschluss an den Wohnungszähler. Allgemeinbereiche und Nebenräume
Leuchten und Steckdosen werden in erforderlicher Anzahl und zweckentsprechender Ausführung geliefert. Der Stromverbrauch wird über gesonderten Zähler erfasst.

Wohnungen

Schalter und Steckdosen als Flächenprogramm, Unterverteilung mit Sicherungskasten
Wohn-, Kind- und Arbeitszimmer erhalten Telefon-, Rundfunk- / Fernseh- bzw. Breitbandkabel- und Internetanschluss.
Das Schlafzimmer erhält Telefon-, Radio- und Fernsehanschluss.
Videosprechanlage mit elektrischem Türöffner.
In den Küchen Herdanschluss sowie Anschlussmöglichkeit für Geschirrspüler.
In den Bädern Anschlussmöglichkeit für Waschmaschine und Kondensattrockner.

Aufzug

Personenaufzug, Rahmen und Kabinentür aus Edelstahl.
Innenverkleidung als vorgehängtes Paneel, beschichtet. Teilflächen verspiegelt.
Indirekt beleuchtete, abgehängte Rasterdecke.
Bodenbelag wie im Treppenhaus.

Malerarbeiten

Die farbliche Gestaltung wird gemäss dem Farbkonzept des Architekten ausgeführt. Wohnungen
Die Decken erhalten Rapidvlies mit Dispersionsanstrich,
die Wände Glasvlies mit Dispersionsanstrich. - alternativ matter Latexanstrich.

Bäder/WC

Oberhalb der Wandfliesen erfolgt ein Dispersions- bzw. Latexanstrich auf Rapidvlies nach dem Farbkonzept des Architekten.

Treppenhäuser

Die Wände erhalten eine Glasvliestapete mit mattem Latexanstrich.
Die Untersichten der Treppenläufe und Podeste erhalten einen Anstrich auf Rapidvlies.


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Kellergeschoss/Tiefgarage

Wand- und Deckenflächen der Kellerräume sowie der Abstellräume und der Tiefgarage werden mit einem Dispersionsanstrich versehen.
Die Böden im Keller- und Haustechnikbereich erhalten einen staubbindenden Anstrich.

Wand- und Bodenfliesen im Bad, WC

Alle Wand- und Bodenfliesen gemäß dem Farbkonzept des Architekten.
In den Bädern und den WC werden die Fliesen in Türzargenhöhe verlegt.
Die Küchenzeilen erhalten einen Fliesenspiegel von ca. 60 cm.

FUSSBODENBELÄGE

Treppenhaus

Keramikfliesen oder Natursteinbelag mit an den Hauseingängen versenkten Fußmatten.

Wohnungen

In den Wohn- und Essbereichen, im Schlaf- und Flurbereich sowie der Küche wird Parkett als Landhausdiele verlegt. t
Terrassen und Balkone werden mit Hartholzdielen mit geriffelter Oberfläche belegt.

TÜREN Allgemeinbereiche

Hauseingangstür in Leichtmetall eloxiert oder pulverbeschichtet als einflügelige Drehflügeltür mit festem Seitenteil aus Isolier- und Verbundsicherheitsglas.
Türen zu den Kellerräumen als Stahltüren gemäß behördlichen Auflagen.
Zentrale Schließanlage, gleichschließend mit Hauseingang, Wohnung, Kellerabstellraum und Tiefgarage.
Briefkastenanlage als freistehende oder im Eingangsbereich integrierte Anlage.

Wohnungseingangstüren

Vollspantüren mit Echtholzfurnier und Holzumfassungszarge, einbruchhemmend, Weitwinkelspion, Einsteckschloss mit Profilzylinder und zusätzlichem, gleichschließendem Kastenschloss und Bandsicherung.


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Zimmertüren

Die Wohnungsinnentüren mit Holzumfassungszargen und Holztürblatt werden in Echtholzfurnier und auf Wunsch mit Glasoberlicht eingebaut sowie Schloss und Drückergarnitur. Die Falzdichtung ist dreiseitig umlaufend.
Zwischen Flur und Küche wird eine Schiebetür mit Furnierbeschichtung bei allen Wohnungen außer den Wohnungen 1,4 und 7 eingebaut.
Vom Flur zum Wohnbereich wird ein Holz-Glas-Element mit Drehflügeltür eingebaut – außer der Penthousevariante.

FENSTER

Wohnungen

Fenster bzw. Fenstertüren aus Aluminium, farbbeschichtet mit Isolierverglasung incl. Rollläden bzw. Jalousetten.
Insektenschutz außen vor den Fensterflügeln.
Kellerfenster in gleichem Material.
Die Fenster erhalten einen Einhand-Dreh-Kippbeschlag, die Fenstertüren einen Drehbeschlag. Die Außenfensterbänke sind aus Aluminium, einbrennlackiert,
die Innenfensterbänke aus Naturstein.

Bauteile aus Stahl

Balkon- und Treppengeländer sind feuerverzinkt, pulverbeschichtet und erhalten Verbundsicherheitsglasfüllung.
Handläufe, Stahltüren etc. erhalten einen Grundanstrich und eine deckende Farblackierung oder werden alternativ verzinkt.

Tiefgarage

Die Ein- und Ausfahrt erfolgt durch ein elektromotorisch betriebenes Rolltor, welches mit einer Schließautomatik gesichert ist. Die Tiefgarage wird natürlich belüftet. Die Außenstahltreppen zur Terrasse EG werden feuerverzinkt.

Außenanlagen

Die Außenanlagen mit Bootshaus werden entsprechend dem Freiflächengestaltungsplan eines Landschaftsarchitekten angelegt.
Die PKW-Stellplätze ebenso die Zuwege zum Bootshaus und Bootssteg werden mit Betonpflaster ausgelegt. Der Müllcontainerplatz. erhält Betonsteinplatten.


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III. Allgemeines

Planungsänderungen

Änderungen in der Planung, den vorgesehenen Materialien und Einrichtungsgegenständen sind vorbehalten, soweit sie aus technischen Gründen oder aus Gründen der Materialbeschaffung erforderlich sind und durch gleichwertige Leistungen und Materialien ersetzt werden. Änderungen auf Grund von behördlichen Auflagen sind maßgebend und werden vom Erwerber anerkannt. Im übrigen ist der Käufer damit einverstanden, dass eine Abweichung von den Bauplänen und der Baubeschreibung, insbesondere bei Versorgungsleitungen und —schächten, auch dann erfolgen kann, wenn der Verkäufer sie für zweckmäßig hält, soweit hiermit keine Wertminderung verbunden ist.

Sonderwünsche

Änderungswünsche (Planung, Ausstattung) des Erwerbers sind möglich, sofern es der Planungsstand zulässt, soweit technisch durchführbar und soweit diese Änderungswünsche nicht gegen die Interessen der anderen Erwerber gerichtet sind. Die Änderungen sind mit dem Bauherrn abzustimmen. Die sich daraus ergebenden Kosten werden dem Erwerber verrechnet..

Schlussbemerkung

Gültig ist allein die neben der Teilungserklärung notariell beurkundete Baubeschreibung.
Die in sämtlichen Grundrissen eingezeichneten Einrichtungsgegenstände — sofern in der Baubeschreibung nicht erwähnt — gehören nicht zu den angebotenen Leistungen. Es handelt sich hierbei lediglich um Gestaltungs- bzw. Einrichtungsvorschläge. „Oder" Positionen werden vom Bauträger entschieden. Niemand ist berechtig von diesem Prospekt abweichende Angaben zu machen, es sei denn, er ist vom Prospektherausgeber, der Procon GmbH ausdrücklich schriftlich dazu ermächtigt.

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