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Baubeschreibung- und Ausstattung
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Ihre Eigentumswohnung wird in grundsolider, konventioneller
Handwerksbauweise gemäß Landesbauordnung, den anerkannten Regeln der
Technik und Stein auf Stein errichtet. Alle verwendeten Materialien
sind sorgfältig ausgesucht und von hoher Qualität.
I. Rohbau
Gründung
Die Bodenplatte bzw. Streifenfundamente auf Duktilpfahlgründung
bestehen aus; Beton gemäß statischer Berechnung.
Außenwände
Die Untergeschosswände werden in Stahlbeton bzw. Mauerwerk erstellt
und gegen nichtdrückendes Wasser gesichert.
Die Außenwände ab Oberkante Erdgeschoss werden als
Kalksandsteinwände mit Wärmedämmverbundsystem d = 80 mm, unter
Einhaltung der zum Zeitpunkt der Errichtung gültigen
Energieeinsparverordnung, ausgeführt.
Das Keller- und Erdgeschoss erhält als Bekleidung graue
Trespa-Platten.
Die darüber liegenden Geschosse erhalten einen mineralischen
Oberputz mit Egalisierungsanstrich gem. der farblichen Gestaltung
des Architekten.
Innenwände
Die Wohnungstrennwände und tragenden Innenwände werden aus
Kalksandstein gemauert. Dies erfolgt unter Einhaltung aller
schallschutztechnischen Anforderungen.
Die nicht tragenden Wände bestehen aus Mauerwerk oder Ständerwerk.
Im Kellergeschoss und der Tiefgarage sind die Wände aus Stahlbeton
bzw. Kalksandstein- Industriesichtmauerwerk mit Fugenglattstrich.
Die Kellerabstellräume werden durch Stahlgitter oder durch
Holztrennwände untereinander abgetrennt.
Decken
-Stahlbetondecken werden gemäß den statischen Berechnungen
ausgeführt.
Treppen
Die Geschosstreppen werden in Stahlbeton hergestellt und
schallentkoppelt gelagert.
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Stützen
Die tragenden Stützen des Keller- und Erdgeschosses werden in
Stahlbeton, die des Dachgeschosses als Stahlstützen ausgeführt.
Terrassen
Die Terrassen werden in Stahlbeton ausgebildet, thermisch getrennt
und mit Hartholzdielen mit geriffelter Oberfläche belegt.
Dächer
Dachkonstruktion in zimmermannsmäßiger Holzdachkonstruktion aus
Nadelholz.
Die Eindeckung erfolgt mit Betondachziegel anthrazit auf
Dachlattung mit Unterspannbahn.
Die Dachflächen werden mit Gaupen und Dachflächenfenstern
gestaltet.
Flachdächer werden mittels Bitumendachbahnen' gedeckt und wo
erforderlich, mit Wurzelschutzbahnen und Bautenschutzmatten
versehen.
Dachentwässerung
Geneigte Dächer werden über Rinnen und Fallrohre aus Titanzink
entwässert, Dachterrassen über Dacheinläufe.
II. Ausbau
Innenputz
In den aufgehenden Geschossen erhalten die Innenwände einen
Gips-Maschinenputz.
Die Betondecken erhalten eine Teilspachtelung.
Die Innenverkleidung des Dachgeschosses erfolgt mit
Gipskartonplatten.
Estrich
In den Wohngeschossen wird schwimmender Estrich verlegt.
Im Untergeschoss wird im Kellerbereich sowie im Technikbereich ein
Zementestrich auf Trennlage verlegt. Die Betonoberfläche der Tiefgarage wird flügelgeglättet.
Heizung
Zentrale Wärmeerzeugung und Warmwasserbereitung über gasbefeuerte'
Brennwertkessel und Boiler.
Beheizung der Wohnräume durch Fußbodenheizung mit regelbaren
Raumtemperaturfühlern.
Entlüftung
Alle innenliegenden Bäder und WC werden mechanisch durch
Einzelraumlüfter entlüftet.
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Sanitäre Installationen
Versorgungsleitungen aus verzinktem Rohr
Abwasserleitungen aus Guss oder Kunststoff.
In der Küche Kalt- und Warmwasseranschluss für das Aufstellen einer
Spüle sowie Anschlussmöglichkeiten für Geschirrspülmaschine.
Im Bad Anschlussmöglichkeiten für Waschmaschine.
Sanitäre Ausstattung
Badezimmer
Die Badausstattung umfasst ein wandhängendes WC, eine
Einbaubadewanne sowie eine Duschwanne mit Duschtrennwand und
Brauseeinhandmischbatterie incl. Brausekopf mit flexiblem Schlauch,
Waschtisch mit Halbsäule und Mischbatterie.
Gäste- WC
Alle Wohnungen ( außer Wohnung Nr.7 ) haben ein separates Gäste-WC
mit, wandhängendem Tiefspülklosett mit Einbauspülkasten sowie ein
Handwaschbecken mit Einhandmischbatterie.
Dusch - WC für Penthouse-Variante
Duschwanne mit Brauseeinhandmischbatterie und
Ganzglasduschwandabtrennung,
WC als wandhängendes Tiefspülklosett sowie ein Handwaschbecken mit
Einhandmischbatterie.
Accessoires
Als Accessoires in Bädern, Dusch- WC und Gäste- WC werden Spiegel,
Handtuchhalter, Papierrollenhalter und WC-Bürstenhalter geliefert.
ELEKTRO-AUSTATTUNG
Sämtliche Leitungen in den Wohngeschossen werden unter Putz
verlegt.
Im Untergeschoss und in der Tiefgarage werden die Leitungen auf
Putz verlegt.
Die Bestückung erfolgt generell zumindest nach den Erfordernissen
der DIN 18015,
das heißt in den Wohnzimmern und Küchen werden fünf Steckdosen,
in den Schlafzimmern mindestens vier Steckdosen sowie im Bad
mindestens zwei Steckdosen vorgesehen.
Die Verbrauchsmessung in den Allgemeinbereichen erfolgt generell
über separate Zähler.
Treppenhäuser/Tiefgarage/Außenbereich
Die Decken- oder Wandleuchten werden mit Taster und Zeitschaltuhr
ausgestattet.
Die Wege im Außenbereich werden beleuchtet.
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Abstellräume im Keller
Je eine Deckenleuchte und Steckdose mit Anschluss an den
Wohnungszähler. Allgemeinbereiche und Nebenräume
Leuchten und Steckdosen werden in erforderlicher Anzahl und
zweckentsprechender Ausführung geliefert. Der Stromverbrauch wird
über gesonderten Zähler erfasst.
Wohnungen
Schalter und Steckdosen als Flächenprogramm, Unterverteilung mit
Sicherungskasten
Wohn-, Kind- und Arbeitszimmer erhalten Telefon-, Rundfunk- /
Fernseh- bzw. Breitbandkabel- und Internetanschluss.
Das Schlafzimmer erhält Telefon-, Radio- und Fernsehanschluss.
Videosprechanlage mit elektrischem Türöffner.
In den Küchen Herdanschluss sowie Anschlussmöglichkeit für
Geschirrspüler.
In den Bädern Anschlussmöglichkeit für Waschmaschine und
Kondensattrockner.
Aufzug
Personenaufzug, Rahmen und Kabinentür aus Edelstahl.
Innenverkleidung als vorgehängtes Paneel, beschichtet. Teilflächen
verspiegelt.
Indirekt beleuchtete, abgehängte Rasterdecke.
Bodenbelag wie im Treppenhaus.
Malerarbeiten
Die farbliche Gestaltung wird gemäss dem Farbkonzept des
Architekten ausgeführt. Wohnungen
Die Decken erhalten Rapidvlies mit Dispersionsanstrich,
die Wände Glasvlies mit Dispersionsanstrich. - alternativ matter
Latexanstrich.
Bäder/WC
Oberhalb der Wandfliesen erfolgt ein Dispersions- bzw.
Latexanstrich auf Rapidvlies nach dem Farbkonzept des Architekten.
Treppenhäuser
Die Wände erhalten eine Glasvliestapete mit mattem Latexanstrich.
Die Untersichten der Treppenläufe und Podeste erhalten einen
Anstrich auf Rapidvlies.
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Kellergeschoss/Tiefgarage
Wand- und Deckenflächen der Kellerräume sowie der Abstellräume und
der Tiefgarage werden mit einem Dispersionsanstrich versehen.
Die Böden im Keller- und Haustechnikbereich erhalten einen
staubbindenden Anstrich.
Wand- und Bodenfliesen im Bad, WC
Alle Wand- und Bodenfliesen gemäß dem Farbkonzept des Architekten.
In den Bädern und den WC werden die Fliesen in Türzargenhöhe
verlegt.
Die Küchenzeilen erhalten einen Fliesenspiegel von ca. 60 cm.
FUSSBODENBELÄGE
Treppenhaus
Keramikfliesen oder Natursteinbelag mit an den Hauseingängen
versenkten Fußmatten.
Wohnungen
In den Wohn- und Essbereichen, im Schlaf- und Flurbereich sowie der
Küche wird Parkett als Landhausdiele verlegt. t
Terrassen und Balkone werden mit Hartholzdielen mit geriffelter
Oberfläche belegt.
TÜREN Allgemeinbereiche
Hauseingangstür in Leichtmetall eloxiert oder pulverbeschichtet als
einflügelige Drehflügeltür mit festem Seitenteil aus Isolier- und
Verbundsicherheitsglas.
Türen zu den Kellerräumen als Stahltüren gemäß behördlichen
Auflagen.
Zentrale Schließanlage, gleichschließend mit Hauseingang, Wohnung,
Kellerabstellraum und Tiefgarage.
Briefkastenanlage als freistehende oder im Eingangsbereich
integrierte Anlage.
Wohnungseingangstüren
Vollspantüren mit Echtholzfurnier und Holzumfassungszarge,
einbruchhemmend, Weitwinkelspion, Einsteckschloss mit Profilzylinder
und zusätzlichem, gleichschließendem Kastenschloss und
Bandsicherung.
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Zimmertüren
Die Wohnungsinnentüren mit Holzumfassungszargen und Holztürblatt
werden in Echtholzfurnier und auf Wunsch mit Glasoberlicht eingebaut
sowie Schloss und Drückergarnitur. Die Falzdichtung ist dreiseitig
umlaufend.
Zwischen Flur und Küche wird eine Schiebetür mit
Furnierbeschichtung bei allen Wohnungen außer den Wohnungen 1,4 und
7 eingebaut.
Vom Flur zum Wohnbereich wird ein Holz-Glas-Element mit
Drehflügeltür eingebaut – außer der Penthousevariante.
FENSTER
Wohnungen
Fenster bzw. Fenstertüren aus Aluminium, farbbeschichtet mit
Isolierverglasung incl. Rollläden bzw. Jalousetten.
Insektenschutz außen vor den Fensterflügeln.
Kellerfenster in gleichem Material.
Die Fenster erhalten einen Einhand-Dreh-Kippbeschlag, die
Fenstertüren einen Drehbeschlag. Die Außenfensterbänke sind aus
Aluminium, einbrennlackiert,
die Innenfensterbänke aus Naturstein.
Bauteile aus Stahl
Balkon- und Treppengeländer sind feuerverzinkt, pulverbeschichtet
und erhalten Verbundsicherheitsglasfüllung.
Handläufe, Stahltüren etc. erhalten einen Grundanstrich und eine
deckende Farblackierung oder werden alternativ verzinkt.
Tiefgarage
Die Ein- und Ausfahrt erfolgt durch ein elektromotorisch
betriebenes Rolltor, welches mit einer Schließautomatik gesichert
ist. Die Tiefgarage wird natürlich belüftet. Die Außenstahltreppen zur Terrasse EG werden feuerverzinkt.
Außenanlagen
Die Außenanlagen mit Bootshaus werden entsprechend dem
Freiflächengestaltungsplan eines Landschaftsarchitekten angelegt.
Die PKW-Stellplätze ebenso die Zuwege zum Bootshaus und Bootssteg
werden mit Betonpflaster ausgelegt. Der Müllcontainerplatz. erhält Betonsteinplatten.
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III. Allgemeines
Planungsänderungen
Änderungen in der Planung, den vorgesehenen Materialien und
Einrichtungsgegenständen sind vorbehalten, soweit sie aus
technischen Gründen oder aus Gründen der Materialbeschaffung
erforderlich sind und durch gleichwertige Leistungen und Materialien
ersetzt werden. Änderungen auf Grund von behördlichen Auflagen sind
maßgebend und werden vom Erwerber anerkannt. Im übrigen ist der
Käufer damit einverstanden, dass eine Abweichung von den Bauplänen
und der Baubeschreibung, insbesondere bei Versorgungsleitungen und
—schächten, auch dann erfolgen kann, wenn der Verkäufer sie für
zweckmäßig hält, soweit hiermit keine Wertminderung verbunden ist.
Sonderwünsche
Änderungswünsche (Planung, Ausstattung) des Erwerbers sind möglich,
sofern es der Planungsstand zulässt, soweit technisch durchführbar
und soweit diese Änderungswünsche nicht gegen die Interessen der
anderen Erwerber gerichtet sind. Die Änderungen sind mit dem
Bauherrn abzustimmen. Die sich daraus ergebenden Kosten werden dem
Erwerber verrechnet..
Schlussbemerkung
Gültig ist allein die neben der Teilungserklärung notariell
beurkundete Baubeschreibung.
Die in sämtlichen Grundrissen eingezeichneten
Einrichtungsgegenstände — sofern in der Baubeschreibung nicht
erwähnt — gehören nicht zu den angebotenen Leistungen. Es handelt
sich hierbei lediglich um Gestaltungs- bzw. Einrichtungsvorschläge.
„Oder" Positionen werden vom Bauträger entschieden. Niemand ist
berechtig von diesem Prospekt abweichende Angaben zu machen, es sei
denn, er ist vom Prospektherausgeber, der Procon GmbH ausdrücklich
schriftlich dazu ermächtigt. |